Wikingerschmuck: Originalgetreue Replikate und Neuzeitliches nach historischen Vorbildern

Viele archäologische Funde bezeugen die große Kunst wikingerzeitlicher Gold- und Silberschmiede, aber auch ihre weitreichenden Handelsbeziehungen. Wir bieten Euch hier, wie in unserem Laden oder an unserem Händlerzelt auf dem Wikingermarkt, Anhänger, Ringe, Fibeln, Armreifen, Halsketten und anderes - wie gewohnt mit Angaben zu Fundorten und Informationen zur Bedeutung. Die große Auswahl könnt Ihr in den einzelnen Kategorien dann nach den Materialien Silber, Bronze, Edelstahl und anderen Filtern eingrenzen. Isländische Zauberzeichen wie beispielsweise den "Wikinger-Kompass" finden sich allerdings in dieser Kategorie.

Slawische Lunula, Silber
Dieses Amulett hier ist ein Silberguss, der die Form der mondsichelförmigen slawischen Anhänger sehr detailliert wiedergibt.
  • Material Silber 925
  • Größe ca. 30 x 39 mm
  • Gewicht ca. 7,7 g
49,00 EUR
 
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Erbskette edelstahl - 3 mm - 55 cm
Eine feine Ketten aus Edelstahl, Länge ca. 55 cm, Kettendurchmesser ca. 3 mm
Der Durchmesser des Verschlussringes beträgt ca. 5 mm. Falls die Kette durch feine Anhängerösen passen soll, kann der Verschlussring zusammengebogen oder ganz entfernt werden. Die Kette lässt sich auch ohne ihn schließen.
13,00 EUR
 
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Wikinger Symbole und ihre Bedeutung

In den Wikingermuseen Skandinaviens finden sich verschiedenste Symbole auf fast allen damals verwendeten Materialien, wie Holz, Stein, Eisen, Bronze, Silber und manchmal auch Gold. Die Menschen der Wikingerzeit verbanden oftmals mythologische Darstellungen mit Verzierungen als rein schmückende Elemente. Einige Symbole lassen sich Gottheiten und den jeweils entsprechenden Attributen zuordnen, andere erscheinen eher rätselhaft. Letzteres ist meisten dann der Fall, wenn bei den archäologischen Ausgrabungen nicht intensiv genug nach den Beschreibungszetteln gesucht wurde... ;-)
Wer bereits in unseren Produkten gestöbert hat, wird vielleicht bemerkt haben, das unsere Artikelbeschreibungen häufiger Bezug auf Mythologie nehmen, aber nun wollen wir das mal grundsätzlicher betrachten. Wenn man davon ausgeht, dass die meisten Menschen früherer Zeiten die gleichen Wünsche wie wir heute hatten, also Dinge wie beispielsweise Gesundheit, Frieden, Reichtum, Macht, Liebe, Sex oder Harmonie anstrebten, dann müsste sich das doch auch in Symbolen widerspiegeln!? Welches ist denn zum Beispiel das Wikinger Symbol für Gesundheit? Oder für Liebe? Oder für...? So einfach wie es die Esoterik Schmuckbranche darzustellen versucht ist das leider nicht, und selbst wenn wir die Runen nicht nur als Schriftzeichen sondern als zusätzliche, magische Wikingersymbole betrachten, sind derartige einfache Zuschreibungen auch in diesem Fall nicht möglich. Zusammengefasst bedeutet das: Nein, leider gibt es weder im Bereich der verschiedensten Wikingersymbole  noch unter den Runen ein einziges Sinnbild, welches in seiner Symbolbedeutung mit nur einem einzigen Wort beschrieben werden könnte.

 

Thorshammer, das wohl bekannteste Wikinger Symbol

Als Beispiel für eine relativ einfache Zuordnung soll hier der bekannte Thorshammer, „Mjöllnir“ diesen. Es gibt inzwischen weit über hundert historische Funde von Amuletten in Form dieses beliebten Wikinger Symbols, es existieren Gussformen und in Stein gemeißelte Hämmer auf Runensteinen und wir lesen darauf auch zum Beispiel „Thor weihe diese Runen“. Nicht zuletzt gibt es die Geschichten der isländischen Edda(s), in denen wir etwas über die Herstellung, den Eigentümer, die Verwendung und auch über einen Raub des „Mjöllnir“ erfahren.

 

Zuverlässige Infos und Bedeutungsveränderungen von Wikinger Symbolen?

Derart umfangreiche Informationen wie über den eben beschriebenen Thorshammer haben wir über andere Wikinger Symbole nicht. In vielen Fällen geben nicht einmal die Fundlage, die Form oder Beifunde des Wikinger Symbols überhaupt Indizien der ursprünglichen Bedeutung preis. In wissenschaftlichen Beschreibungen ist dann häufig von Kult oder auch kultisch die Rede und wenn die interpretierende Skandinavistik nicht weiter weiß, muss zuletzt oftmals Odin herhalten – nicht selten auch mit eher, naja... nicht so schlüssiger Begründung :-)
Hinzu kommen Aspekte wie Bedeutungsverschiebung und Begriffsveränderungen von Wikinger Symbolen. So hat sich die Bedeutung eines jahrtausendealten, indoeuropäischen Sonnensymbols, das Hakenkreuz, welches gelegentlich auch auf Gegenständen der Wikinger zu finden ist, wohl schon bis in deren Zeit hinein profanisiert. Zumindest lassen einige Indizien darauf schließen und weil dieses Symbol dann im dritten Reich für eine menschenverachtende Diktatur herhalten musste, wurde es bei uns nicht nur für jegliche Nutzung in der Öffentlichkeit verboten, sondern hat auch eine massive Bedeutungsumkehr erfahren müssen.
Auch der „Fünfstern“, das Pentagramm wird heute kaum noch in seiner ursprünglichen Bedeutung wahrgenommen. Der griechische Gelehrte Pythagoras bezeichnete es einst als Symbol für Gesundheit, im Mittelalter wurde es zur Abwehr von Hexen und  Schadenszauberei benutzt und Hollywood machte daraus vereinfachend ein Hexensymbol und wenn zwei Zacken nach oben zeigen, dann ist es nun ein Zeichen des Satans. Die Zahl fünf ist übrigens nur sehr selten in alten Mythologien zu finden, in der germanischen spielt sie gar keine Rolle. Aber zurück zu den Wikinger Symbolen, denn da gibt es noch einiges mehr.
Viele der heute bekannten Wikinger Symbole haben ihren Ursprung bereits viel früher, denn sie entstanden schon in der römischen Kaiserzeit und fanden in der Völkerwanderungszeit, also etwa zwischen 400 bis 800 n. d. Zt. ihren Höhepunkt, Die Symbole dieser Jahrhunderte beeindrucken vielfach durch kunstvoll  verflochtene Fabelwesen und werden als germanischer Tierstil bezeichnet. Vom Nydamstil über die Tierstile 1, 2 und 3 sowie dem Übergang in die Tierstile der Wikingerzeit haben wir es hier mit einer äußerst komplexen Bildsprache in einer ansonsten nahezu schriftlosen Kultur zu tun. Die kunstvoll dargestellten Tiere werden häufig als Attributtiere, somit als Stellvertreter der Götter selbst und als Symbole für bestimmte Eigenschaften betrachtet. Leider gibt es für die Wikinger Symbole kein Wörterbuch mit eindeutigen Übersetzungen, wie wir es von Schriftsprachen gewohnt sind.

 

Dreiteilige Wikinger Symbole (Triskele, Triquetra u. ä.)

Die Wikinger Symbole standen meistens in Korrespondenz zur damaligen Geisteswelt, also zur germanischen Mythologie, zu den Sagen, den Legenden und Geschichten, die man sich erzählte. Zu den Wesen, die man fürchtete, zu den Göttern, die man verehrte und denen man opferte. In diesem Fall gilt es somit, die Zahl drei in den Überlieferungen zu suchen, also wo kommt diese Zahl vor und mit welchen Wesenheiten steht sie in Verbindung? Ziemlich am Anfang treffen wir bereits auf die drei Erschaffer der Menschen, Odin und seine beiden Brüder Vili und Ve, aber die beiden letztgenannten tauchen in den folgenden Geschichten gar nicht mehr auf, weshalb eine häufige Verehrung dieser drei eher ungewöhnlich erscheint. Sehr wesentlich für unser Schicksal sind dagegen die drei Nornen mit den Namen Urd, Verdandi und Skuld. Diese weiblichen Wesenheiten bestimmen nicht nur unsere, sondern auch die Geschicke der Götter, sie stehen in der Hierarchie somit neben, oder gar über den Göttern. Das Wort Glück bedeutete früher einen guten Ausgang einer Abfolge von Ereignissen und um Glück zu haben, musste das Schicksal günstig gestimmt werden. Solche Zusammenhänge in Verbindung mit der germanischen Mythologie sind äußerst komplex und für heutige Menschen oftmals nicht leicht zu verstehen. Eigene Begriffe wie Orlog, Wyrd oder Fylgia, von denen jedes einzelne ein dickes Buch mit Informationen füllen könnte, kommen noch hinzu und es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, auf welche Weise man denn wohl früher die Nornen verehrte und das Schicksal günstig stimmen wollte. Nun kommen unsere dreiteiligen Wikinger Symbole ins Spiel – was könnte besser als allgemeiner Glücksbringer gelten?

 

Wikinger Symbol Valknut

Dieses bekannte Wikinger Symbol kommt in etwa fünf verschiedenen Varianten sowohl drei- wie auch neunteilig daher und ist u. a. auf einem gotländischen Bildstein innerhalb einer Opferzeremonie zu sehen. Hauptsächlich darauf beruht die Theorie, es handele sich hierbei um ein Wikinger Symbol, das mit Odin zu tun hätte. Andere Funde auf Schmuck oder Münzen, oder auf Beigaben im berühmten Oseberg Grab deuten eher auf ein Schutzsymbol der damaligen sozialen Elite hin, und das wird von Tom Hellers in seinem Buch „Valknutr: Das Dreieckssymbol der Wikingerzeit“ sehr ausführlich beschrieben.

 

Vierteilige Wikinger Symbole

Wenn wir nun – genau wie bei unseren dreiteiligen Wikinger Symbolen – die germanische Mythologie durchsehen, um zu schauen, wo die Zahl vier auftaucht, dann entdecken wir irgendwann vier Zwerge mit Namen, die uns an die heutigen Bezeichnungen für die vier Himmelsrichtungen erinnern: Austri, Nordri, Sudri und Vestri halten und stützen das Himmelsgewölbe und fungieren auch als Wächter der vier Himmelsrichtungen. Und richtig, ja, sie sind die Namensgeber für die heute verwendeten Worte Nord, Süd, Ost und West. Gräber des Frühmittelalters, also aus der Zeit, als in Nordeuropa germanisches Heidentum als polytheistische Kultreligion und das Christentum als monotheistische Offenbarungsreligion nebeneinander gelebt wurde, werden von Archäologen gerne nach der Ausrichtung unterschieden. Die Heiden dachten sich das Nachtodleben im Norden, während Christen mit den Füßen in Richtung Osten, in Erwartung des jüngsten Gerichts bestattet wurden. Hieran wird deutlich, dass die vier Himmelsrichtungen früher eine wichtige, symbolische Bedeutung hatten, und zwar sowohl für Heiden wie für Christen.

 

Drachen und Fabelwesen

Drachen, Schlangen und Lindwürmer lassen sich in den Wikinger  Symbolen nur schwer voneinander unterscheiden. Zumal sich einige „Drachen“ beim näheren hinsehen als reine Flechtornamente mit vermutlich ausschließlich schmückendem Charakter darstellen oder man umgekehrt in der Kerbschnittflechtung ganz genau hinsehen muss, um den Kopf einer Schlange oder eines Fabelwesens zu entdecken. In den Überlieferungen der germanischen Mythologie nachgesehen, entdecken wir ein ganz wesentliches „Untier“, welches Drache, Schlange und Lindwurm symbolisch in sich vereint: Die Midgardschlange, auch als Jörmungandr oder als Miðgarðsormr bezeichnet. Von dieser Schlange heißt es, sie lebt im Meer und ist so gewaltig, dass sie Midgard, die Welt der Menschen mit Ihrem Körper umspannt. Thor, der stärkste der Götter kämpft gegen sie und versucht sie auch zu angeln, aber scheitert letztendlich an Ihrer gewaltigen Kraft. Dieses war den Menschen früherer Zeiten wohlbekannt und die Midgardschlange war äußerst gefürchtet, denn nicht nur Stürme und sehr hohe Wellen auf dem Meer wurden Ihr zugeschrieben. Da selbst der starke Thor gegen sie nichts auszurichten vermag, was konnten die schwachen Menschen da tun? Eine Möglichkeit wäre es, dass die ganzen Wikinger Symbole, die Drachenköpfe oder auch schlangenartige Ornamente zeigen, von einer furchtvollen Verehrung dieses Untiers zeugen. Ganz nach dem Motto: „Liebe Midgardschlange, wir wissen wie mächtig Du bist und verehren Dich sehr. Wir bauen uns Dir zu Ehren Drachenköpfe an unsere Schiffe, wir tragen Drachenamulette und verzieren vieles mit verknoteten Schlangenkörpern, damit siehst, wie sehr wir Dich verehren und damit Du uns und unsere Welt nicht zerstörst!“ So oder so ähnlich... ;-)

 

Das Wikinger Symbol „Rückblickendes Tier“

Eines der ganz wenigen Motive, welches über den sehr langen Zeitraum von etwa 700 Jahren eine wichtige Rolle spielte ist das „Rückblickende Tier“. Somit ist es kein reines Wikinger Symbol, sondern begegnet uns bereits auf Gegenständen des dritten Jahrhunderts, wie z. B. auf einer Zierscheibe aus dem Thorsberger Moor. Trotz einer Vielzahl von Funden mit Darstellungen dieses besonderen Motivs, haben wir bis heute leider keine konkrete Bedeutungszuordnung. Unsere Theorien dazu wären allgemeine Begriffe wie „Rückblick“, „Rücksicht“, oder auch in Bezug auf die früher sehr elementare Ahnenverehrung vielleicht „auf der Zeitleiste zurückblickend“.

 

Flechtornamente, Unendliche Knoten

Wir haben es gerade angesprochen: Einige Flechtornamente, Kerbschnittverzierungen und andere Wikinger Symbole könnten die Midgardschlange symbolisieren. Heute gerne verwendete Zuschreibungen, wie „Unendliche Liebe“, „Alles ist miteinander verbunden“, allgemeine „Unendlichkeit“, „Ewiges Glück“ oder ähnliches, klingt vielleicht gut, muss aber mit Sicherheit in die Bereiche Verkaufstaktik und Wunschdenken verwiesen werden. In der germanischen Mythologie findet sich jedenfalls nichts davon wieder.

 

Gesichtsamulette

Auch hier ist davon auszugehen, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um mythologische Wesen oder gar Götterdarstellungen handelt. Solche Wikinger Symbole finden sich in dieser Kultur vergleichsweise häufig, aber leider gibt es unseres Wissens so gut wie überhaupt keine Hinweise darauf, welche Figuren hiermit dargestellt werden sollen. Wenn das Gesicht nicht gerade einäugig (Odin) daher kommt, bleibt nur noch zu schauen, ob der Fundort vielleicht einer bestimmten Gottheit geweiht war, oder ob die Beifunde irgendeinen Hinweis geben, aber in den allermeisten Fällen tun sie das leider nicht. Eine zugegeben unwissenschaftliche Methode, welche aber bei machen Menschen persönlich durchaus für Erkenntnisse sorgen kann, wäre die Meditation über so ein Symbol der Wikinger. Herauskommen kann dann beispielsweise „Für mich ist das / stellt das Gottheit XY dar“ und „Ich trage das, um Kraft, Gesundheit, Reichtum, Frieden oder XY zu erlangen“. Das wäre dann nicht allgemeingültig, aber immerhin absolut legitim.

 

Axt und Axtamulette

Die Axt war nicht nur in der Wikingerzeit eines der wichtigsten Werkzeuge, weshalb sie auch in sehr unterschiedlichen Formen existiert. Wenn Äxte nicht gerade zum Haus- , Schiffs- oder Möbelbau eingesetzt wurden, konnte man sie auch mit längerem Stil versehen und als Waffe verwenden. Die schwere „Daneaxt“, oder die bei den Franken abgeschaute, kleine Wurfaxt „Franziska“ sind Beispiele für sehr verschiedene Wikinger Äxte. Es heißt auch, das norwegische Krieger, nach Ihrem Dienst in osteuropäischen Armeen mit Amuletten, bzw. Orden in Axtform ausgezeichnet wurden. Doppeläxte waren dagegen keine Wikinger Symbole, diese finden sich eher in der minoischen Kultur, mehrfach beispielsweise auf der griechischen Insel Lesbos.

 

Fehlinterpretationen

Eine der häufigsten Fehlinterpretationen von Wikinger Symbolen betrifft wohl die bekannte Maske auf dem Runenstein von Moesgard. Manche meinen darin Odin zu sehen, oder Thor oder Loki, wobei die letzte Variante noch am schlüssigsten erscheint, denn schriftlich überliefert wird uns, dass Loki auf Grund einer verlorenen Wette der Mund zugenäht wird. Allerdings gibt es eine ganze Reihe weiterer Maskensteine aus Dänemark und vor allem aus Schweden. Ein Teil dieser Steine zeigt nur ein stilisiertes Gesicht und ein Teil ist – wie auch der Stein aus Moesgard mit einer Runeninschrift versehen. Keine der Runeninschriften gibt einen Hinweis auf irgendeine Gottheit, diese Runensteine sind Gedenksteine von Menschen für Verstorbene. Die Masken stellen wahrscheinlich gefährliche Elfen oder Trolle dar und sollen abschreckend wirken, was auch die Inschrift auf dem Runen- und Maskenstein von Skjern verdeutlicht: „Ein Zauberer soll den Mann verfluchen, der dieses Denkmal zerstört.“ Nicht fehlen sollen hier die bekannten Zauberzeichen aus Island, die so schön runenähnlich aussehen, aber wohl eher der christlichen Zeremonialmagie des 17. Jahrhunderts, als den Wikinger Symbolen zuzuordnen sind.
Häufig werden wir nach Wikinger Symbolen für Tattoos gefragt, dafür bieten wir verschiedene Bücher zum Thema „Viking Design“ an, die sich genau dafür hervorragend eignen. Tätowierer, die das Tätowieren der zum Teil äußerst komplexen Symbolik wirklich beherrschen, gibt es tatsächlich nur wenige und diese sind dann häufig nicht nur bereits mit diesen Vorlagenbüchern ausgestattet, sondern wissen die Bilder auch zu erläutern und spirituell zu interpretieren. Tatsächlich war das Tätowieren in der Wikingerzeit aber wohl gerade nicht in Mode, zumindest gibt es unseres Wissens bisher keine Nachweise über tätowierte Wikinger – von der Serie „Vikings“ mal abgesehen... ;-)